Dibbelabbes*

*ein im Saarland weit verbreitetes Kartoffelgericht.

Archiv für den Monat “November, 2011”

The Empire strips back

Sachen gibt’s, die gibt es garnicht.

Da ist zum Beispiel ein Schuppen, der jedes Jahr eine Star Wars Burlesque Stripshow anbietet. Die ist immer rasend schnell ausverkauft. Macht aber nix. Schliesslich ist Sydney nicht grad um die Ecke.

Der Schuppen heißt übrigens The Vanquard, falls ihr doch dort seit und euch ansehen wollt, wie sich Prinzessin Leia den goldenen Bikini vom Leib reisst. Sicherlich reizvoll.

Star Wars Burlesque from Tenderloins on Vimeo.

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Christmas Time is here…Finally!

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Jetzt ist es endlich sowie… die (für mich) schönste Zeit des Jahres ist da. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, schliesslich ist die Weihnachtsdeko mit Arbeit verbunden, ist nun alles bereit. Die Lichterketten hängen an den Fenstern, den Regalen, am Haus, die Staubfängerdeko ist taktisch klug und in reduzierter Form aus dem Keller hochgeholt und platziert worden, denn unser Nachwuchs erreicht mittlerweile alles in bis zu 1,2m Höhe. Da überlegt man 2mal, ob die mühsam mit Moos und Kunstschnee dekorierte Weihnachtsgrippe auf ihren Stammplatz, auf dem Boden unter den Baum, kommt oder vielleicht doch lieber in sicherer Höhe auf das Wohnzimmeregal!

Das Tüpfelchen auf dem „i“ ist jedes Jahr natürlich die Weihnachtsfilmliste, und die sieht dieses Jahr wie folgt aus. Weiterlesen…

Fazit zu The Big Bang Theory – Season 4

Nachdem ich diese Woche die Season 4 von Sheldon und Co. Abgeschlossen habe, hier nun ein kleines Fazit:
Besser als Season 3, aber die alte Klasse von Season 1 und 2 leider nicht erreicht!
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Earth View

Ich glaube in einer Szene sieht man auch das Saarland!

Olle Kamellen

Wie immer, da hatte einer mal eine gute Idee, und alle kopieren es!
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Blu Ray Krank

Erinnert ihr euch noch daran, wie es war, als man “früher” krank war?

Mit früher meine ich “vor Kind”. Sellemols, da wurde Kranksein zelebriert, zumindest bei mir.

Der Ablauf war meist wie folgt. Kurz vorm Ende der Woche schlug der Bazillus (gemeinhin bekannt als Freck) zu. Ich schleppte mich zum Arzt um dort dann etliche Stunden zu warten, schliesslich hatte ich ja keinen Termin. Während des Wartens überlegte ich mir ein Filmprogramm. Da wurde oft meine ganze “À Voir” Liste abgearbeitet, und natürlich waren auch noch einige Krankheitstandardfilme an der Reihe. Als ich dann endlich beim Doktor drinnen war, fühlte ich mich meist schon besser und hatte ernsthaft Sorgen, ob es für einen Krankenschein überhaupt noch reicht. Meist wurde er länger als erhofft und nach dem obligatorischen Besuch in der Apotheke wurde dann zuhause alles vorbereitet fürs Kranksein.

Teppich auf die Couch, Filme rausgesucht, Wärmflasche und Tee vorbereitet, Knabberzeug in Griffweite gestellt, Fernbedienungen aneinandergereiht und los ging es. Weiterlesen…

Familienfest und andere Schwierigkeiten

Jetzt geht´s looos. Nein, nicht ein blödes Fussballspiel, sondern die “Feste”. Meine Frau eröffnet den Reigen mit ihrem Geburtstag, gefolgt von Weihnachten, Sylvester, und 5 Geburtstagen (nicht alle bei uns). Was heißt das?

Nun, wir wohnen in der oberen Wohnung, die Tische und Stühle sind im Keller. Da meist nur die Familie kommt, und die engsten Freunde, bedeutet das etwa 20 Kellergänge, allein um das Mobiliar hochzuschaffen, für die 22 hungrigen Mäuler. Da sind etwaige “Dätschde mol…” und “Geh mal schnell” Kellergänge nicht mitgerechnet. Vorher reizt man schön das Nervenkostüm im nahegelegen Supermarkt, natürlich zur Feierabendzeit kurz vorm Wochenende. Stehen dann mal alle Stühle und Tische, geht’s ans Kochen. Für den Mann natürlich überall zuviel Geschiss, für die Frau zu wenig. Man trifft sich in der Mitte und jeder ist genervt. Während Mann dann die Feste meist im Keller oder auf dem Weg dahin zubringt, hält sich Frau bevorzugt in der Küche auf. Wenn die Gäste dann weg sind, fragt man sich warum man wieder so viel Essen hatte, gelobt Besserung fürs nächste Mal oder sagt gleich ganz ab und flüchtet. (Was man dann doch nicht macht) Sind die nächsten 30 Kellergänge erledigt (kommt ja noch Müll und Flaschen und Reste für die Gefriertruhe dazu), die Wohnung geputzt und alles wieder so wie vorher, ist das Abendessen der nächsten 5 Tage auch schon klar. Reste!!

Warum macht man das also? Sind es die 4 Stunden familiärer Gemeinsamkeit wert?

Klares JA!

Für die nervliche Ausgeglichenheit halte ich es nach Clark Griswold´s Dad:

“Dad, wie hast du das nur all die Jahre ausgehalten?”

“Für solche Feste hatte ich meinen Kumpel Whiskey”

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